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Cradle to Cradle - Von der Wiege zur Wiege
Kurze Darstellung:
Der Sinn eines "Cradle to Cradle"-Prinzips ist es, Erschaffenes nicht verloren gehen zu lassen. Eine der Voraussetzungen dafür ist, daß jedes verwendete Teil oder Material des erschaffenen Gegenstandes wieder genutzt werden kann, nachdem man es nicht mehr braucht. So kann es wieder verwendet werden auf einem anderen Weg mit einem neuen Nutzen. Verfährt man praktisch mit allen hergestellten Dingen auf diese Weise, würde nie ein Material verloren gehen, es wäre lediglich in einer bestimmten Form "irgendwo anders" vorhanden. Einer der Unterschiede zum bekannten Prinzip des Recyclings ist, daß bereits bei der Herstellung von Etwas darauf geachtet wird, daß es restlos auf neue Nutzungswege gebracht werden kann. Die Natur ist eines der größten Vorbilder, welches dieses Prinzip nahezu ausnahmslos nutzt. Ein einfaches Beispiel aus der Natur ist Laub, welches im Herbst von den Bäumen fällt und dort durch Verrottung dem Boden wertvolle Nährstoffe liefert. Aus dem Boden zieht der Baum, der das Laub abwarf, unter Anderem seine Nährstoffe die er braucht um im nächsten Frühling neue Blätter knospen zu lassen.
Längere Darstellung:
In der Praxis beobachtet, kann man "Cradle to Cradle" als Prinzip verstehen, wie man in bestimmten Bereichen vorgeht. Einige dieser Bereiche liegen in der Wirtschaft, dem Handwerk, der Politik oder der Wissenschaft. Aber auch im alltäglichen Leben kann das "Cradle to Cradle"-Prinzip Anwendung finden.
Etwas, was ein "Cradle to Cradle"-Prinzip verhindern möchte, ist Etwas zu erschaffen, nur um es irgendwann unbenutzt weg zu werfen und nie wieder zu benutzen. Vielmehr soll Etwas auf einen neuen Nutzungsweg gebracht werden, nachdem es für seine vorherige Aufgabe nutzlos geworden ist. Ein sehr vereinfachtes Beispiel ist ein Spielzeug, mit welchem man als kleines Kind gespielt hat. Irgendwann entwächst man diesem Spielzeug und nun stellt sich unter Umständen die Frage, was tun damit? Die Antworten aus dem bekannten Leben können lauten:
Mögliche Darstellungen der Folgen eines "Cradle to Cradle"-Pinzips:
Man produziert selber weniger Müll und hat somit auch potentiell weniger Kosten für die Müllentsorgung. Gegenstände wie Möbel oder Werkzeuge können bei Verschleiß an die Hersteller zurückgegeben werden, welche diesen Gegenstand entweder erneuern oder eintauschen, da jedes Einzelteil wieder verwendet werden kann. Der Aufwand einer Erneuerung eines Gegenstandes, der mit einem "Cradle to Cradle"-Prinzip hergestellt wurde, ist weitaus geringer als die komplett neue Herstellung des gleichen Gegenstandes. Somit könnte der Lieblingsstuhl, welcher lediglich abgenutzt ist, durch Rückgabe an den Hersteller erneuert werden, die Kosten für diese betragen dann nur einen kleinen Teil eines neuen Stuhls und man kann weiter seinen Lieblingsstuhl verwenden. Gibt man den Stuhl schließlich gänzlich an den Hersteller zurück, bekommt man einen Ausgleich. Der Hersteller hingegen braucht nur geringe Ausgaben für die Erneuerung des Stuhls und kann ihn dann vollwertig wieder verkaufen.
Meinungen der Nutzer zu diesem Thema:
Kurze Darstellung:
Der Sinn eines "Cradle to Cradle"-Prinzips ist es, Erschaffenes nicht verloren gehen zu lassen. Eine der Voraussetzungen dafür ist, daß jedes verwendete Teil oder Material des erschaffenen Gegenstandes wieder genutzt werden kann, nachdem man es nicht mehr braucht. So kann es wieder verwendet werden auf einem anderen Weg mit einem neuen Nutzen. Verfährt man praktisch mit allen hergestellten Dingen auf diese Weise, würde nie ein Material verloren gehen, es wäre lediglich in einer bestimmten Form "irgendwo anders" vorhanden. Einer der Unterschiede zum bekannten Prinzip des Recyclings ist, daß bereits bei der Herstellung von Etwas darauf geachtet wird, daß es restlos auf neue Nutzungswege gebracht werden kann. Die Natur ist eines der größten Vorbilder, welches dieses Prinzip nahezu ausnahmslos nutzt. Ein einfaches Beispiel aus der Natur ist Laub, welches im Herbst von den Bäumen fällt und dort durch Verrottung dem Boden wertvolle Nährstoffe liefert. Aus dem Boden zieht der Baum, der das Laub abwarf, unter Anderem seine Nährstoffe die er braucht um im nächsten Frühling neue Blätter knospen zu lassen.
Längere Darstellung:
In der Praxis beobachtet, kann man "Cradle to Cradle" als Prinzip verstehen, wie man in bestimmten Bereichen vorgeht. Einige dieser Bereiche liegen in der Wirtschaft, dem Handwerk, der Politik oder der Wissenschaft. Aber auch im alltäglichen Leben kann das "Cradle to Cradle"-Prinzip Anwendung finden.
Etwas, was ein "Cradle to Cradle"-Prinzip verhindern möchte, ist Etwas zu erschaffen, nur um es irgendwann unbenutzt weg zu werfen und nie wieder zu benutzen. Vielmehr soll Etwas auf einen neuen Nutzungsweg gebracht werden, nachdem es für seine vorherige Aufgabe nutzlos geworden ist. Ein sehr vereinfachtes Beispiel ist ein Spielzeug, mit welchem man als kleines Kind gespielt hat. Irgendwann entwächst man diesem Spielzeug und nun stellt sich unter Umständen die Frage, was tun damit? Die Antworten aus dem bekannten Leben können lauten:
- Man schmeißt es in den Müll
- Man legt es in einen Schrank
- Es wird an die eigenen oder bekannten Kinder weitergegeben
- Es wird verkauft
- Das Spielzeug wird verbrannt in Müllverbrennungsanlagen
- Das Spielzeug wird zerlegt in seine Einzelteile
Mögliche Darstellungen der Folgen eines "Cradle to Cradle"-Pinzips:
- Je vollständiger das Prinzip, desto weniger Rohstoffe und Materialien gehen verloren
- Das Vorhandensein und Angebot von Rohstoffen und Materialien kann umso länger erhalten bleiben, je länger man das Prinzip verwendet
- "Müll" als Solcher wird umso geringer, je stärker man das Prinzip verwendet
- Kritische Rohstoffmängel können umso besser bekämpft werden, je gezielter ein solches Prinzip verwendet wird
- Umso stärker ein solches Prinzip vertreten ist, je stabiler, übersichtlicher und kontrollierbarer ist ein wirtschaftlicher Nutzen von Produktionen
- Umso gezielter das Prinzip auf einen bestimmten Rohstoff angewandt wird, je weniger wird dieser gefördert werden
- Je mehr ein solches Prinzip auf Müllvermeidung ausgelegt ist, desto weniger Arbeitsplätze in der Müllindustrie sind potentiell vorhanden
- Je mehr ein solches Prinzip verwendet wird, desto weniger "Gebrauchtgegenstände" gibt es(Aufgrund der grundlegenden Erneuerbarkeit)
Man produziert selber weniger Müll und hat somit auch potentiell weniger Kosten für die Müllentsorgung. Gegenstände wie Möbel oder Werkzeuge können bei Verschleiß an die Hersteller zurückgegeben werden, welche diesen Gegenstand entweder erneuern oder eintauschen, da jedes Einzelteil wieder verwendet werden kann. Der Aufwand einer Erneuerung eines Gegenstandes, der mit einem "Cradle to Cradle"-Prinzip hergestellt wurde, ist weitaus geringer als die komplett neue Herstellung des gleichen Gegenstandes. Somit könnte der Lieblingsstuhl, welcher lediglich abgenutzt ist, durch Rückgabe an den Hersteller erneuert werden, die Kosten für diese betragen dann nur einen kleinen Teil eines neuen Stuhls und man kann weiter seinen Lieblingsstuhl verwenden. Gibt man den Stuhl schließlich gänzlich an den Hersteller zurück, bekommt man einen Ausgleich. Der Hersteller hingegen braucht nur geringe Ausgaben für die Erneuerung des Stuhls und kann ihn dann vollwertig wieder verkaufen.
Meinungen der Nutzer zu diesem Thema:
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- Cradle to Cradle
ISBN: 9783863930059 - Einfach intelligent produzieren: Cradle to cradle: Die Natur zeigt, wie wir die Dinge besser machen können. Gebrauchsanweisungen für das 21. Jahrhundert
ISBN: 9783833301834
- von deadalus (Meinung aktualisiert am 23.09.2011 um 18:09:03 UHR - erste Meinung am 30.08.2011)